Die gesetzliche Rente
Die Höhe der gesetzlichen Rente richtet sich nach den Beitragsjahren. Wer viele Jahre in die Rentenkasse die Rentenbeiträge eingezahlt hat, erhält eine höhere Rente wie jemand der nur wenige Jahre eingezahlt hat. Dies ist allerdings nur ein Faktor für die Höhe der Rente, es kommt auch auf die Höhe der eingezahlten Beiträge an. Bei der gesetzlichen Rente gibt es keinen Unterschied zwischen Mann oder Frau, hier werden alle gleich behandelt. Es gibt bei der gesetzlichen Rente eine Wartezeit von 5 Jahren (60 Monate), wer zum Beispiel bis zum Rentenalter nur 30 Monate in die Rentekasse eingezahlt hat, hat keinen Anspruch auf die gesetzliche Rente.
Das derzeitige Renteneinstiegsalter liegt bei der Vollendung des 65. Lebensjahres, wer früher in Rente geht bekommt weniger Rente, da dies zu Abzügen führt. Das Problem bei der gesetzlichen Rente ist, dass die Lebenshaltungskosten steigen und dies schon seid ein paar Jahren. Menschen die jahrelang recht wenig verdient haben, konnten auch nicht viel in die gesetzliche Rentenkasse einzahlen, sie bekommen dementsprechend eine niedrigere Rente. Mit einer niedrigen Altersrente lassen sich die Lebenshaltungskosten nicht bestreiten.
Die Renten sind sicher?
Die gesetzliche Rente ist auch nicht mehr so sicher wie noch vor ein paar Jahren, es gibt sehr viele Arbeitslose und die Geburtenraten sinken. Das Rentensystem steht auf wackeligen Beinen, denn es gibt nicht mehr so viele Menschen die regelmäßig in die Rentenkasse einzahlen und somit kommt es zu Defiziten.
Aus diesen Gründen wird schon seid Jahren den Bürgern/-innen empfohlen für das Rentenalter privat vorzusorgen. Durch die private Vorsorge wird die gesetzliche Rente aufgestockt und der Lebensunterhalt ist deutlich besser abgesichert.
